
Wo das Wasser am klarsten und der Sand am feinsten ist.
Kurzfazit
Mit über 300 Stränden und Buchten hat Mallorca für viele Reisetypen den passenden Badeplatz. Von kilometerlangen Sandstränden im Norden über versteckte Felsbuchten im Osten bis zu den bekannten Calas im Süden – die Vielfalt ist groß. Diese Auswahl hilft dir, den richtigen Strand für Reisezeit, Anreise und Tagesform zu finden.
Die Playa de Formentor ist einer der schönsten Strände der Insel: feiner Sand, türkises Wasser, umrahmt von Pinienwäldern vor der Kulisse des Cap de Formentor. Die Playa de Muro und Playa de Alcúdia bieten zusammen über 10 Kilometer ununterbrochenen Sandstrand – ideal für Familien und Wassersport.
Die Cala Mondragó im Naturpark gleichen Namens ist ein Juwel: zwei Buchten mit kristallklarem Wasser in unberührter Natur. Die Cala Llombards überrascht mit karibischem Flair, während die Cala Figuera (bei Santanyí) eine der fotogensten Buchten der Insel ist. Für Abenteurer: Die Cala Deià ist nur zu Fuß erreichbar und belohnt mit besonderer Atmosphäre.
Die schönsten Buchten sind oft nur über unbefestigte Wege erreichbar – festes Schuhwerk und Sonnenschutz sind Pflicht. In der Hochsaison (Juli/August) sind die beliebten Strände ab 10 Uhr überfüllt. Komm früh morgens oder am späten Nachmittag. Viele Buchten haben keine Infrastruktur – nimm ausreichend Wasser und Proviant mit. Und bitte: Hinterlasse keinen Müll in der Natur.
Häufige Fragen
Playa de Muro, Playa de Alcúdia, Port de Sóller und Cala Mondragó sind für Familien besonders gut planbar, weil Einstieg, Infrastruktur und Wege vergleichsweise einfach sind.
Ruhigere Buchten findest du eher in der Nebensaison, früh am Morgen oder dort, wo ein kurzer Fußweg nötig ist. Ganz einsam sind bekannte Calas im Sommer selten.
Wasser, Sonnenschutz, Müllbeutel, Badeschuhe, etwas Proviant und eine Offline-Karte sind sinnvoll, weil viele Naturbuchten keine Toiletten, Schattenplätze oder Shops haben.